Archive for the ‘Life’ Category

Bunte Farben, kosmische Musik und was Perry Rhodan damit zu tun hat

Posted by Björn on 6th Juli 2017 in Allgemein, Buch, Life, Music

Tja, mal wieder ein Monat vergangen. Wird mal wieder Zeit für ein kleines Update.

Man muss nicht jung oder alt sein, um ein tolles Lebensmotto zu finden. Die Soprassiden aus Perry Rhodan haben mich ein wenig darauf gebracht. Sie haben eine Art Leitspruch für ihr Leben, und ich denke meiner wäre folgender:

„Um der Welt Farbe zu geben, mach sie bunt.“

Keine Ahnung, ob das wer vor mir gesagt hat – ich finde zumindest nichts bei Google -, aber ich finde den Spruch toll. Es ist eigentlich genau das, was ich mir unter meinem Leben vorstelle. Wenn es mir manchmal Grau in Grau vorkommt, dann muss ich mich selbst darum kümmern, meine Umgebung farbiger zu gestalten. „Business Anzüge“ sind mir daher schon immer ein Gräuel gewesen – ich mag sie nicht, weil sie nicht zu mir passen. Nicht modisch sondern von innen heraus. Sie sind nicht lebensbejahend und motivierend. Sie sind die pure Kälte des Alltags; wer sie trägt versteckt sich hinter der Kulisse des Geschäfts, der Verbindlichkeit; der „Seriösität“ – wie viele oft sagen. Andersartigkeit wird entweder mit einem maliziösen Lächeln begutachtet und für „infantil“ oder anderen schmählichen Diminuativen der Lächerlichkeit vorgeworfen oder – auch das habe ich zuletzt vor drei Wochen erlebt! – ein wenig Neid, weil sie glauben sie dürfen das nicht im Geschäftsleben tragen.

Inspiration und Kraft finden; eine Art Lebensquell aus der man wieder etwas Lebensfreude schöpfen kann, das ist für mich wichtig. Und ein tolles buntes T-Shirt mit Motiven aus Musik, Film oder Hobbies gehört einfach für mich zum Leben dazu. Das Leben wird schön farbig – es wird spannender. Ich gebe etwas über mich bekannt. Es gibt die Gelegenheit für ehrliches Interesse, anstelle eines aufgesetztem Smalltalks mit jemanden, der einen „Business Anzug“ trägt.

Ein „Ich mag das T-Shirt“ ist ein tolles Kompliment von einem Fremden. Es zeigt, dass man Farbe in das Leben anderer „trägt“ – jemanden ein Lächeln und ein bisschen Freude geschenkt hat. Das sind so die Kleinigkeiten des Lebens, die kaum beachtet werden, aber trotzdem eine große Wirkung haben. Ich verändere meine Umwelt. Und sei es, jemanden „nur“ Farbe ins Leben gebracht zu haben. Das ist ein wesentlicher Faktor für mich.

Genau wie so manches Lied das Herz öffnet und wieder etwas Lebenskraft einströmt. Das ist bei mir derzeit „Shooting Stars“ von den Bag Raiders, einer australischen Band, die 2009 diesen Hit gelandet haben, aber eher durch ein Internet Meme im Februar 2017 international bekannt wurde. Aber auch die Musik von Daniel Ingram hat bei mir einen besonderen Platz im Leben.

Auch Perry Rhodan hat das gewisse Etwas – etwas „Gutes“ ins Leben zu lassen spricht zwar jetzt nicht zwingend über den Flair der Serie, aber es erzählt immer davon, die Schwierigkeiten zu meistern und zu überwinden. Sicher, in der Vergangenheit gab es durchaus einige „depressive Phasen“ – bestes Beispiel die Verdummung im Schwarm-Zyklus (1971 bis 1973) – aber die mittlerweile (fast) 57 Jahre Arbeit, die in der Serie stecken, sind halt nicht wegzudenken und spiegeln dementsprechend den Zeitgeist der damaligen Jahre. Aber es bleibt eine Utopie, egal ob nun ein atopischer Richter oder eine Superintelligenz sich den Terranern in den Weg stellt. Es erzählt nicht nur, wie die Menschheit in der Zukunft leben kann, es erzählt auch über die Einzelschicksale – wie sie beeinflusst worden sind bei etwas Großem mizuwirken. Sei es nun aktuell Shuuli, die Thoogondu aus den Bänden 2911 und 2914, die quasi im letzten Moment Erkenntnis erlangte und sich auf ihr Talent besinnte oder der junge Yeto Carell aus den Bänden 2906 und 2907, der beinah an seiner Krankheit verzweifelte, weil die an Supermedizin reichende Technik nicht helfen konnte.

Das sind so die Momente, die Perry Rhodan ausmachen. Nicht zwingend der kosmische Überbau, sondern der tägliche Kampf um Glückseligkeit und Tod, Erkenntnis und Veränderung, Einsicht und Erneuerung – wohlgemerkt alles Wörter, die zueinander antonym als auch synonym sind! Perry Rhodan ist Veränderung. Es lebt vor; und der Geist im Buch bleibt so frisch erhalten. Es ist immer wieder eine Geschichte über Menschen oder Aliens, die nach Erkenntnis suchen. Ein wiederkehrendes Element, eine persönliche Anekdote, welche den ansonsten kosmischen Erzählstrang begleiten.

Perry Rhodan Update und Terminus

Posted by Björn on 25th April 2017 in Allgemein, Buch, Life

Der April liegt in den letzten Zügen, während der Winter noch hier und da in Deutschland seinen fröstelnden Hauch verbreitet – und schon gewechselte Sommerreifen über frühmorgendliches Eis rutschen. Während ich in dieser Schreckensidylle frühmorgens um 7.00 Uhr in Deutschland zumeist noch im Bett liege und dem Schlaf fröne (mein Wecker schlägt erst um 7.20 Uhr Alarm) sind schon tausende Brötchenverdiener auf der Arbeit – und viele weitere tausend auf dem Weg dahin. Dem Ort, wo man am wenigsten Perry Rhodan erwartet. Denn wer Lesen will, so das Cliché, macht das in der Bahn, abends im Bett oder beim Faulenzen irgendwo in der Sonne. Gestern schon begonnen, aber auch auf der Arbeit in der Pausenzeit weiterlesend, ist das Heft 325 „Das Zeitexperiment der Verbannten“ von Perry Rhodan nun das aktuelle Heft, in dem die Haluter Icho Tolot und Fancan Teik das von der Zeitpolizei verdammte Experiment der Gurrads untersuchen.

Doch halt! Terminieren wir kurz meine Gedanken zur Erstauflage und lest nun weiter, warum meine Gedanken einen Terminus Exitus vollführten:

Was für eine Überleitung, aber ich fand’s lustig. Egal, weiter zu Perry Rhodan Terminus, der neuen Miniserie. Ich hatte das Heft zwar schon am 19. April, aber nach einer Stippvisite im Forum habe ich mir kurzerhand Heft 400 aus meiner Sammlung herausgeholt und gelesen. Zwar ging in meinem Kopf der „Spoileralarm“ los und durch meine Ohren klingelte die Warnung, dass ich Sachen lesen werde, die ich in den nächsten Monaten sowieso erfahre, aber ich wollte es unbedingt vorher lesen. So vorbereitet begann ich das Heft letzten Samstag und ich wurde wie üblich in mein Kopfkino hineingeworfen. Es beginnt mit Perry Rhodan im Jahr der Hanse 1523, welcher von Archäologen zu einem Planetoiden im Kuiper-Gürtel gerufen wird, wo „Obelisken, die keinen Schatten werfen“ entdeckt wurden – also toten Cynos. Perry Rhodan schreckt eine Erkenntnis, die wir im ersten Heft noch nicht erfahren. Zurück in die Vergangenheit – genauer: im Jahr des Herrn 3430, 30.Oktober. Zwei Geheimagenten des Außengeheimdienstes vom Imperium Dabrifa – Darren Zitarra und Juki Leann – erleben wortwörtlich hautnah den Aufbau des Antitemporale-Gezeitenfeldes (ATG-Feld), was das Solsystem permanent um fünf Minuten in die Zukunft versetzt. Das hatte für die Spione Nebenwirkungen. Darren und Juki werden nun ohne ihr Zutun durch die Zeit geschleudert und die Terraner  versuchen nicht nur herauszufinden, was die Spitzel durch die Zeit „mitgebracht“ haben, sondern auch, wie sie den Zeitagenten Einhalt gebieten können…

Soviel zu meiner Darstellung, andere wie Micha oder Martin schreiben da ein wenig ausführlicher, aber ich bin der Meinung: Wenig Spoiler -> mehr Lesevergnügen. Wer da ein wenig vorbehaltloser ist und Interesse an anderen Meinungen hat, darf durchaus den Links folgen. Aber nun zu den abschließenden Worten und meiner Meinung:

Uwe Anton hat einen großartigen Einstiegsroman verfasst, der mir sehr gut gefallen hat. Die Charaktere, ein übereifriger Zelot und eine selbstzweifelnde Diplomaten-Tochter, wurden meiner Meinung nach überzeugend Leben eingehaucht. Manche böse Stimmen behaupten im Forum über die Dame, sie falle zu oft in Ohnmacht, aber ich sage dazu nur, die Dabrifaner sind auch nur Menschen. Mir gefielen am Roman die technischen Beschreibungen, die ich ein wenig in der aktuellen EA vermisse. Ich fand es nur seltsam, dass der ansonsten mondlose Pluto im Perryversum plötzlich Monde hatte. (Sorry, solche Kleinigkeiten fallen mir sofort auf, insbesondere weil ich ja gerade die EA aufhole und mein Gedächtnis diesbezüglich recht „frisch“ ist. Aber den Mitforisten ist nicht nur das aufgefallen.) Unabhängig dessen war es ein spannender Roman mit den Sympathieträgern von anno dazumal; für mich ist es zwar der erste Roman mit dem Gefühlsmechaniker Galbraith Deighton gewesen (und der zweite mit Alaska Saedelaere), die beide erst im Cappin-Zyklus ab Band 400 auftauchen, aber es ist für mich ein Grund mehr, schneller in der EA weiterzulesen – denn mir hat gefallen, was ich las. Meine dopaminerge Erregungsleitung wurde manipuliert, der synaptische Spalt für Dopaminaufnahme ist verändert, meine Ekstase steigt, die Neugier will befriedigt werden…. Die Heftnummer 399 muss erreicht werden – und zwar schnell!

Und so werde ich auch weiterhin Perry Rhodan mit zur Arbeit nehmen und in allen möglichen freien Minuten weiterlesen.

Buchgelaber und Perry Rhodan

Posted by Björn on 28th Februar 2017 in Buch, Games, Life

Der März steht ganz im Licht der Mathematik, denn nach meinem SUB im Büchertreff-Forum, kommt nun das Buch „Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik“ von Simon Singh dran. Aber zuerst muss ich noch mein Februar-Buch „Trywwidt – Die Kaiserin der ewigen Nacht“ von Klara Bellis zu Ende lesen. Das werde ich nämlich auch heute nicht zu Ende lesen, dem letzten Tag des Februars. Bei 729 (digitalen) Seiten bin ich gerade mal bei Seite 586. Nicht mehr sooo viel, aber ich habe Perry Rhodan aufholen müssen, da ich in den letzten Wochen „Tales of Berseria“ auf meiner PS4 gesüchtelt habe.

Mein aktuelles Spiel ist „Horizon Zero Dawn“, was auch recht gut ist, aber nicht so mitreißend wie das JRPG. Es hat gute Konzepte, die klasse umgesetzt sind, und das Spiel sieht fantastisch aus und ist technisch fast absolut rund. Die geringe Ladezeite empfinde ich als hervorhebenswert – selbst Bloodborne in der aktuellen Version lädt länger, insbesonders im Spiel bei einem Tod. Die Decima Engine hat in der Hinsicht gute Caching-Mechanismen. Im Spiel selbst habe ich nur einen kleineren Kamera-Fehler in den Dialogen bemerkt. Zumindest bislang, bin noch nicht sooo weit in der Geschichte.

Letztes Wochenende habe ich über Karneval endlich ein wenig Perry Rhodan nachholen können, so dass ich nun wieder in meinem Jahresplan bin. Aktuell ist bei mir Band 310 im Classic-Bereich und Band 2897 muss ich noch lesen.

Ansonsten, Backen! Ganz viel Backen! Ich muss für eine spezielle Premiere üben, die am 22. April 2017 ausgestrahlt wird.

Der Tod ist tot

Posted by Björn on 29th Dezember 2016 in Allgemein, Life

Heute habe ich im Postillion gelesen, dass „der Tod“ tot ist. Meine spontane Reaktion dazu: Eine Email an die Agentur vom „TOD“ – d2mberlin GmbH – mit folgendem Inhalt:

Hallo Agentur für außerweltliche Reisen in andere Gefilde!

mit Bestürzung musste ich heute feststellen, dass Der Postillion – die angesehenste Zeitung jenseits des guten Humors – verkündete, Der Tod sei tot.
http://www.der-postillon.com/2016/12/2016-tod-tot.html

Zuerst hatte ich Sorge, dass ich dann meine Verabredung am 7. April 2069 gegen 9:51 in Köln verpassen werde, aber dann dachte ich: Moment mal!
Noch steckt das blühende Leben in mir, da kann ich doch vorgreifen und mich als neuen Tod bewerben.

Natürlich unterstütze ich die Imagekampagne weiterhin, aber meine körperlichen Vorzüge sollte ich zuvor anpreisen:
* Exzellentes Skelett
In meinem bisherigen 37 jährigen Aufenthalt auf der Erde hatte ich bisher noch keine Knochenbrüche und andere Krankheiten wie Osteoporose kommen nicht in der Familie vor.
* Beste Zähne!
Für ein einladendes Lächeln über die nicht vorhandenen Lippen sind meine beißfesten Zähne – und alle noch vollständig! – immer zu haben.
* Beste Kondition!
Da ich schon jetzt auch am Wochenende arbeite, und auch stressvolle Arbeiten stets zur vollster Zufriedenheit meines Arbeitgebers erledige, eigne ich mich auch im neuen Job als belastbarer Mitarbeiter.
* gutes Sprachverständnis
Nicht nur Deutsch, sondern auch Englisch und Französisch kann ich flüssig sprechen und verstehen. Andere wichtige Sprachen wie Chinesisch, Spanisch, Hindi und Arabisch kann ich mir natürlich während der Arbeitszeit aneignen und über die nächsten Hundert Jahren perfektionieren. Ich bin mir nicht sicher, ob meine bisher sympathische Aura erhalten bleibt, die auch meine Kunden an mir schätzen, aber der Humor blieb mir bislang nie im Halse stecken.

Natürlich sind neben den körperlichen Anforderungen auch gute „Soft Skills“ – wie man es so schön nennt – mein eigen:
Mir wird von meinem Arbeitgeber ein ausgesprochen starkes Selbstbewusstsein attestiert, und bewahrte so schon oft in kritischen Situationen meine ausgeglichene Ader. Selbst gegenüber interkulturellen Kunden fand ich mit meiner ruhigen Art schnell Anschluss und konnte geschäftliche Ereignisse durch Kompromissbereitschaft besiegeln.
Zum Ausgleich meiner stressvollen Arbeit bestelle ich gern meinen Zen-Garten und wandere gern über die Wege des Kölner Eifelvereins.
Ohne Teamfähigkeit und eiserne Disziplin wäre ich allerdings nie so weit gekommen, allerdings muss ich an dieser Stelle auch die großartigen Zuarbeit meiner Kollegen loben.
Natürlich übernehme ich die derzeitige Praktikantin Exitussi und freue mich auf eine ereignisvolles Existenz bei der sterbebegleitenden Tätigkeit und der Überführung der Seelen in das Jenseits.

Ich bin mir sicher, dass es nur wenige Menschen gibt, die für diese verantwortungsvolle Stelle qualifiziert sind,
aber dennoch verstehe ich natürlich, dass nun der „Run“ auf die offene Stelle des Todes – und der damit verbundenen Langlebigkeit – beginnt.
Daher hoffe ich in meiner schnellen Initiativbewerbung über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, um sich selbst ein Bild meiner Qualifikation und Verantwortungsbereitschaft zu machen.

Ich verbleibe mit tödlichen Grüßen
Björn B.

Von Slayers, Perry Rhodan und mir

Posted by Björn on 7th September 2016 in Buch, Life

Ja, das Perry Rhodan Fieber hat mich und zwar nicht zu wenig.

Nicht nur habe ich mir erst kürzlich die ATLAN Hefte Eins bis Achthundertfuffzig gekauft, mittlerweile bin ich auch Abonnent dieser großartigen Serie.

Achja… und ich besitze momentan etwa Pi mal Daumen 2000 von bislang 2872 Heften. Da gibt’s also noch „etwas“ zu sammeln.

Die bis dato erschienen Miniserien habe ich auch fast vollständig, von Stardust über extra und Action bis zur derzeitigen Ausgabe von Jupiter, die derzeit zweiwöchentlich erscheint. Auch die Atlan-Miniserien habe ich, bis auf ein Heft fehlend, vollständig. Ab Ende September beginnt mit Heft 2875 ein neuer Zyklus, den ich dann parallel zur Classic-Serie lesen möchte. Wird zwar viele „Spoiler“ geben, insbesondere über die letzten 175 Hefte, aber herrje, die ersten vierhundert Hefte muss man auf jeden Fall gelesen haben und irgendwo will ich auch den aktuellen Stand mit bekommen.

Die nächsten Jahre (*hust* Jahrzehnte *hust*) habe ich also viel zu lesen und nachzuholen.

Morgen kommt mein „Handwerker-Regal“, was ich mir extra für meine Sammlung gekauft habe. Die individuell hergestellten Archivboxen sind schon hier – sowie eintausend Backingboards und Schutzhüllen. Reicht noch lange nicht für alle Hefte, aber das muss ich mir dann im nächsten Monat kaufen.

Wie ihr lest und damit hört, ist das derzeit mein Lieblingsthema – und das seit einem ganzen Jahr. Deswegen habe ich mich auch entschlossen, meiner bislang gefrusteten Sammelleidenschaft ein endloses Thema (*hust*) vorzusetzen.

Zuerst war es „Alles von Slayers“ – also dem Anime,Manga,Novelle,DreamCast,etc – dann war es das Sammelkartenspiel von World of Warcraft, das ich auch zeitwegs gespielt habe. Aber wenn ich so überlege, schon als Kind habe ich Bücher gesammelt. Von „Indiana Jones“ über „Was ist was“ sowie „Asterix“ und „Lucky Luke“ Hefte. Später dann Mystery-Bücher und -Hefte. Dann Mangas. Dann Animes. Und dann erst begann meine Slayers-Sucht. Ich weiß noch, dass ein gewisser Christian „ShadowAngel“ aus Wien mich 2004 damit angesteckt hat. Ich war bei ihm übers Wochenende zu Besuch – und wir haben eigentlich nur Slayers geguckt. Zwischendurch „mal kurz“ nach Wien rein, um in einem guten Sushi-Restaurant was zu essen, und dann wieder zurück, Slayers gucken. Bis ich dann wieder zurück zum Flughafen musste… Achja… Wenn Du das liest, Christian, viele Grüße. Kannst dich gern bei mir mal melden, um ein bisschen alte Zeit aufzuholen. Und Slayers gucken. Ich bin im November wieder in Wien. *grinst*

Lang ist’s her…

Posted by Björn on 25th Januar 2016 in Allgemein, Life

… dass ich hier in meinem Blog mal wieder was reingeschrieben habe. Fast genau zwei Jahre, um etwas genauer zu sein.
Das hatte einige Gründe, die ich jetzt nicht alle aufzählen werde. Nur kurz angedeutet ist es beispielsweise mein Bedenken, überhaupt noch Sachen ins Internet zu stellen – nicht umsonst vermeide ich Facebook und Co so gut es geht. Obwohl ich GoogleDocs für eine gute Sache halte.

Warum ich es heute dennoch mache?

Ach, irgendwie bedeutet mir meine Seite ja schon noch etwas. Ist halt doch so, dass ich es ab und zu bedauert habe, meine Seite nicht zu pflegen.

Mittlerweile bin ich in der Freizeit schriftstellerisch für Kryschen tätig und schreibe Reviews, Interviews und Kolumnen. Ja, ich habe mittlerweile eine PS4 und einige dutzend Spiele. Ich zocke immer noch gerne, sowohl auf dem PC als auch auf der PlayStation. Und ich hoffe, bald meine Einladung zu einer Launch Party zu bekommen, wo ich für mich (Kryschen *hust*) vielleicht ein paar Interviews abstauben kann. Dafür müsst ich sowieso noch einen Kurz-Trip nach England planen.

Auch gucke ich immer noch gerne Filme und Serien. Netflix habe ich mir auch zugelegt. Da habe ich zuletzt die Serie „Dexter“ beendet, nachdem auch die letzte Staffel online gestellt wurde. Nächste Staffel ist nun Gotham.

Ich habe außerdem wieder mit dem Lesen angefangen. Genauer: Mit Perry Rhodan. Und als eBook auf meinem Tolino Vision 2 HD. Bin jetzt gerade am Heftroman 91 von mittlerweile 2840 (Stand heute) erschienen Heften. Da habe ich noch einiges vor. :-) Auch den neu erschienen Perry Rhodan Comic habe ich mir gekauft. Mit den anderen Serien (also NEO, Arkon, PRArkon-Mini) warte ich noch ein wenig. Und da ich vor einiger Zeit mitbekommen habe, dass auch MYTHOR als eBook-Serie komplett erschienen ist, wird das natürlich auch noch angeschafft und gelesen. Zusätzlich zu den paar Büchern, die ich noch vor mir her schiebe X_X

Naja, bis …. irgendwann halt… ich sollt wirklich mehr schreiben…