Archive for the ‘Life’ Category

Buchgelaber und Perry Rhodan

Posted by Björn on 28th Februar 2017 in Buch, Games, Life

Der März steht ganz im Licht der Mathematik, denn nach meinem SUB im Büchertreff-Forum, kommt nun das Buch „Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik“ von Simon Singh dran. Aber zuerst muss ich noch mein Februar-Buch „Trywwidt – Die Kaiserin der ewigen Nacht“ von Klara Bellis zu Ende lesen. Das werde ich nämlich auch heute nicht zu Ende lesen, dem letzten Tag des Februars. Bei 729 (digitalen) Seiten bin ich gerade mal bei Seite 586. Nicht mehr sooo viel, aber ich habe Perry Rhodan aufholen müssen, da ich in den letzten Wochen „Tales of Berseria“ auf meiner PS4 gesüchtelt habe.

Mein aktuelles Spiel ist „Horizon Zero Dawn“, was auch recht gut ist, aber nicht so mitreißend wie das JRPG. Es hat gute Konzepte, die klasse umgesetzt sind, und das Spiel sieht fantastisch aus und ist technisch fast absolut rund. Die geringe Ladezeite empfinde ich als hervorhebenswert – selbst Bloodborne in der aktuellen Version lädt länger, insbesonders im Spiel bei einem Tod. Die Decima Engine hat in der Hinsicht gute Caching-Mechanismen. Im Spiel selbst habe ich nur einen kleineren Kamera-Fehler in den Dialogen bemerkt. Zumindest bislang, bin noch nicht sooo weit in der Geschichte.

Letztes Wochenende habe ich über Karneval endlich ein wenig Perry Rhodan nachholen können, so dass ich nun wieder in meinem Jahresplan bin. Aktuell ist bei mir Band 310 im Classic-Bereich und Band 2897 muss ich noch lesen.

Ansonsten, Backen! Ganz viel Backen! Ich muss für eine spezielle Premiere üben, die am 22. April 2017 ausgestrahlt wird.

Der Tod ist tot

Posted by Björn on 29th Dezember 2016 in Allgemein, Life

Heute habe ich im Postillion gelesen, dass „der Tod“ tot ist. Meine spontane Reaktion dazu: Eine Email an die Agentur vom „TOD“ – d2mberlin GmbH – mit folgendem Inhalt:

Hallo Agentur für außerweltliche Reisen in andere Gefilde!

mit Bestürzung musste ich heute feststellen, dass Der Postillion – die angesehenste Zeitung jenseits des guten Humors – verkündete, Der Tod sei tot.
http://www.der-postillon.com/2016/12/2016-tod-tot.html

Zuerst hatte ich Sorge, dass ich dann meine Verabredung am 7. April 2069 gegen 9:51 in Köln verpassen werde, aber dann dachte ich: Moment mal!
Noch steckt das blühende Leben in mir, da kann ich doch vorgreifen und mich als neuen Tod bewerben.

Natürlich unterstütze ich die Imagekampagne weiterhin, aber meine körperlichen Vorzüge sollte ich zuvor anpreisen:
* Exzellentes Skelett
In meinem bisherigen 37 jährigen Aufenthalt auf der Erde hatte ich bisher noch keine Knochenbrüche und andere Krankheiten wie Osteoporose kommen nicht in der Familie vor.
* Beste Zähne!
Für ein einladendes Lächeln über die nicht vorhandenen Lippen sind meine beißfesten Zähne – und alle noch vollständig! – immer zu haben.
* Beste Kondition!
Da ich schon jetzt auch am Wochenende arbeite, und auch stressvolle Arbeiten stets zur vollster Zufriedenheit meines Arbeitgebers erledige, eigne ich mich auch im neuen Job als belastbarer Mitarbeiter.
* gutes Sprachverständnis
Nicht nur Deutsch, sondern auch Englisch und Französisch kann ich flüssig sprechen und verstehen. Andere wichtige Sprachen wie Chinesisch, Spanisch, Hindi und Arabisch kann ich mir natürlich während der Arbeitszeit aneignen und über die nächsten Hundert Jahren perfektionieren. Ich bin mir nicht sicher, ob meine bisher sympathische Aura erhalten bleibt, die auch meine Kunden an mir schätzen, aber der Humor blieb mir bislang nie im Halse stecken.

Natürlich sind neben den körperlichen Anforderungen auch gute „Soft Skills“ – wie man es so schön nennt – mein eigen:
Mir wird von meinem Arbeitgeber ein ausgesprochen starkes Selbstbewusstsein attestiert, und bewahrte so schon oft in kritischen Situationen meine ausgeglichene Ader. Selbst gegenüber interkulturellen Kunden fand ich mit meiner ruhigen Art schnell Anschluss und konnte geschäftliche Ereignisse durch Kompromissbereitschaft besiegeln.
Zum Ausgleich meiner stressvollen Arbeit bestelle ich gern meinen Zen-Garten und wandere gern über die Wege des Kölner Eifelvereins.
Ohne Teamfähigkeit und eiserne Disziplin wäre ich allerdings nie so weit gekommen, allerdings muss ich an dieser Stelle auch die großartigen Zuarbeit meiner Kollegen loben.
Natürlich übernehme ich die derzeitige Praktikantin Exitussi und freue mich auf eine ereignisvolles Existenz bei der sterbebegleitenden Tätigkeit und der Überführung der Seelen in das Jenseits.

Ich bin mir sicher, dass es nur wenige Menschen gibt, die für diese verantwortungsvolle Stelle qualifiziert sind,
aber dennoch verstehe ich natürlich, dass nun der „Run“ auf die offene Stelle des Todes – und der damit verbundenen Langlebigkeit – beginnt.
Daher hoffe ich in meiner schnellen Initiativbewerbung über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, um sich selbst ein Bild meiner Qualifikation und Verantwortungsbereitschaft zu machen.

Ich verbleibe mit tödlichen Grüßen
Björn B.

Von Slayers, Perry Rhodan und mir

Posted by Björn on 7th September 2016 in Buch, Life

Ja, das Perry Rhodan Fieber hat mich und zwar nicht zu wenig.

Nicht nur habe ich mir erst kürzlich die ATLAN Hefte Eins bis Achthundertfuffzig gekauft, mittlerweile bin ich auch Abonnent dieser großartigen Serie.

Achja… und ich besitze momentan etwa Pi mal Daumen 2000 von bislang 2872 Heften. Da gibt’s also noch „etwas“ zu sammeln.

Die bis dato erschienen Miniserien habe ich auch fast vollständig, von Stardust über extra und Action bis zur derzeitigen Ausgabe von Jupiter, die derzeit zweiwöchentlich erscheint. Auch die Atlan-Miniserien habe ich, bis auf ein Heft fehlend, vollständig. Ab Ende September beginnt mit Heft 2875 ein neuer Zyklus, den ich dann parallel zur Classic-Serie lesen möchte. Wird zwar viele „Spoiler“ geben, insbesondere über die letzten 175 Hefte, aber herrje, die ersten vierhundert Hefte muss man auf jeden Fall gelesen haben und irgendwo will ich auch den aktuellen Stand mit bekommen.

Die nächsten Jahre (*hust* Jahrzehnte *hust*) habe ich also viel zu lesen und nachzuholen.

Morgen kommt mein „Handwerker-Regal“, was ich mir extra für meine Sammlung gekauft habe. Die individuell hergestellten Archivboxen sind schon hier – sowie eintausend Backingboards und Schutzhüllen. Reicht noch lange nicht für alle Hefte, aber das muss ich mir dann im nächsten Monat kaufen.

Wie ihr lest und damit hört, ist das derzeit mein Lieblingsthema – und das seit einem ganzen Jahr. Deswegen habe ich mich auch entschlossen, meiner bislang gefrusteten Sammelleidenschaft ein endloses Thema (*hust*) vorzusetzen.

Zuerst war es „Alles von Slayers“ – also dem Anime,Manga,Novelle,DreamCast,etc – dann war es das Sammelkartenspiel von World of Warcraft, das ich auch zeitwegs gespielt habe. Aber wenn ich so überlege, schon als Kind habe ich Bücher gesammelt. Von „Indiana Jones“ über „Was ist was“ sowie „Asterix“ und „Lucky Luke“ Hefte. Später dann Mystery-Bücher und -Hefte. Dann Mangas. Dann Animes. Und dann erst begann meine Slayers-Sucht. Ich weiß noch, dass ein gewisser Christian „ShadowAngel“ aus Wien mich 2004 damit angesteckt hat. Ich war bei ihm übers Wochenende zu Besuch – und wir haben eigentlich nur Slayers geguckt. Zwischendurch „mal kurz“ nach Wien rein, um in einem guten Sushi-Restaurant was zu essen, und dann wieder zurück, Slayers gucken. Bis ich dann wieder zurück zum Flughafen musste… Achja… Wenn Du das liest, Christian, viele Grüße. Kannst dich gern bei mir mal melden, um ein bisschen alte Zeit aufzuholen. Und Slayers gucken. Ich bin im November wieder in Wien. *grinst*

Lang ist’s her…

Posted by Björn on 25th Januar 2016 in Allgemein, Life

… dass ich hier in meinem Blog mal wieder was reingeschrieben habe. Fast genau zwei Jahre, um etwas genauer zu sein.
Das hatte einige Gründe, die ich jetzt nicht alle aufzählen werde. Nur kurz angedeutet ist es beispielsweise mein Bedenken, überhaupt noch Sachen ins Internet zu stellen – nicht umsonst vermeide ich Facebook und Co so gut es geht. Obwohl ich GoogleDocs für eine gute Sache halte.

Warum ich es heute dennoch mache?

Ach, irgendwie bedeutet mir meine Seite ja schon noch etwas. Ist halt doch so, dass ich es ab und zu bedauert habe, meine Seite nicht zu pflegen.

Mittlerweile bin ich in der Freizeit schriftstellerisch für Kryschen tätig und schreibe Reviews, Interviews und Kolumnen. Ja, ich habe mittlerweile eine PS4 und einige dutzend Spiele. Ich zocke immer noch gerne, sowohl auf dem PC als auch auf der PlayStation. Und ich hoffe, bald meine Einladung zu einer Launch Party zu bekommen, wo ich für mich (Kryschen *hust*) vielleicht ein paar Interviews abstauben kann. Dafür müsst ich sowieso noch einen Kurz-Trip nach England planen.

Auch gucke ich immer noch gerne Filme und Serien. Netflix habe ich mir auch zugelegt. Da habe ich zuletzt die Serie „Dexter“ beendet, nachdem auch die letzte Staffel online gestellt wurde. Nächste Staffel ist nun Gotham.

Ich habe außerdem wieder mit dem Lesen angefangen. Genauer: Mit Perry Rhodan. Und als eBook auf meinem Tolino Vision 2 HD. Bin jetzt gerade am Heftroman 91 von mittlerweile 2840 (Stand heute) erschienen Heften. Da habe ich noch einiges vor. :-) Auch den neu erschienen Perry Rhodan Comic habe ich mir gekauft. Mit den anderen Serien (also NEO, Arkon, PRArkon-Mini) warte ich noch ein wenig. Und da ich vor einiger Zeit mitbekommen habe, dass auch MYTHOR als eBook-Serie komplett erschienen ist, wird das natürlich auch noch angeschafft und gelesen. Zusätzlich zu den paar Büchern, die ich noch vor mir her schiebe X_X

Naja, bis …. irgendwann halt… ich sollt wirklich mehr schreiben…

Frauen, Meteoriten & Idealisten

Posted by Björn on 18th März 2013 in Allgemein, Life

Frauen sind für mich ein wenig wie Meteoriten. Aus der Ferne sehen sie gut aus, aber sie sind für mich außer Reichweite. Nicht weil ich nicht dahin komme, sondern weil sie nicht meine Bahn kreuzen.

Der Meteor der bei mir die Dinosaurier ausgelöscht hat, ist schon eingeschlagen. Dazwischen gab es immer wieder mal einen, der in meiner Anziehungskraft gewesen ist, und mich durchgeschüttelt hat.
Aber außer meiner Jugendliebe in der Schule, dachte ich bisher, wäre keiner eingeschlagen.

Bis gestern, als eine Bekannte sich ihre langen Haare abgeschnitten hatte und aussah wie jemand, den ich vor ein paar Jahren kennen gelernt habe. Ich habe lange Zeit versucht, sie an zu baggern, aber entweder hat sie es nicht gemerkt, oder sie hatte keine Interesse an mir.
Ich weiß es nicht.
Gern würde ich jetzt hingehen, und ihr eine Email oder eine SMS schreiben, aber ich bin mir unsicher, ob es nach den Jahren der Nichtbeachtung überhaupt angebracht ist, das zu tun.
“Hey, du! Nach all den Jahren, die wir uns nicht gesehen haben, kannst du mir sagen, ob ich einfach nicht dein typ bin oder du einfach nicht geschnallt hast, dass ich dich angebaggert habe?“
Vielleicht nicht in der Wortwahl und bestimmt nicht in dem Ton, aber der Tenor bleibt.
Für mich ist es einfach unsittlich. Ich sollte einfach meine Klappe halten und ihr Leben nicht wegen meiner Misere durcheinander bringen.
Mein Zug ist meiner Meinung nach abgefahren.
Ich kann heute nur noch auf den Krater gucken und mir Gedanken darüber machen, was mich der Meteor gelehrt hat.
Ich bin kein Mond, übersät mit Einschlägen, sondern ein Planet. Über die Zeit gibt es immer wieder mal einen Einschlag, so alle paar hundert Jahre. Und trotzdem habe ich immer noch keinen Mond und ich taumele allein durch die Weiten des Weltraums, wartend, dass irgendwann ein Meteor groß genug sein wird und in meine Umlaufbahn als stabilisierender Partner dazu kommt.
Ich bin eine Erde, wartend, dass das Leben – wie wir es heute kennen – beginnen kann.

Die Dinosaurier sind tot, es lebe der Mensch. Lass es beginnen, oh Meteor und schlage auf mich ein. Noch kenne ich dich nicht, aber dein Name soll ertönen, wenn das Leben beginnt.
Ich beobachte Tag und Nacht den Himmel, suchend, ob die Sterne günstig stehen. Wartend, ob ein Meteor in meiner Richtung unterwegs ist. Und beeile mich dann, den Rendezvouspunkt zu erreichen.

Nicht weil ich untätig bin, sondern weil es sich heutzutage einfach nicht ziemt, eine Frau einfach so anzusprechen. Ich bin doch kein Macho! Der wäre für mich ein schwarzes Loch, 10^31 kg auf ein paar Kubikkilometer, der dann alles um sich herum anzieht und verschlingt. Kann man nur durch dumme Sprüche identifizieren, die er von sich gibt.

Ich will damit nicht sagen, dass ich der Inbegriff der Tugend bin – beileibe nicht! – trotzdem bleibt für mich in der heutigen Zeit nicht sehr viel, woran ich mich orientieren kann. Vorbilder gibt es eigentlich kaum noch, nur noch irgendwelche stereotype androgyn aussehende Personen im Fernsehen, die nur ein paar Floskeln á “das tut man nicht“ vorgeben und dann in der nächsten BILD Schlagzeilen machen, was für dekadente Parties sie mit irgendwelchen Promis geben.
Vorbilder?
Das sind für die heutigen Kinder irgendwelche Rapper mit herabgelassenen Hosen, die abgedroschene Sprüche über Frauen machen, während ebenjene vorzugsweise Blondinen sind, mit offenem Dekolleté für einen freien Blick auf deren zwei Überzeugungsargumente.
Da bleiben Philantropen wie Bruce Wayne (aka Batman, Dc Comics) oder Tony Stark (aka Iron Man, Marvel) oder Charles Xavier (X-Men, Marvel) nur Randfiguren in einer feindlichen kapitalistischen Welt, wo Banker die Schurken sind und unsere Zukunft verspielen, so wie unsere Politiker unsere Arbeit entwerten und uns als arme Schlucker zurück lassen.

Gerade in dieser Zeit der Not sollten wir uns der alten Werte wieder bewusst werden und uns gegen diesen Staat und dessen fetten Politiker auflehnen und denen zeigen, wo der Hammer hängt. So wie in Island. Dann wird erst mal Stuttgart 21, Berliner Flughafen und die Elbphilharmonie auf Eis gelegt und der Staatshaushalt saniert. Zusammen mit unserem ungerechtem Sozialsystem, wo Leute nicht an Vollzeitstellen vermittelt werden sondern in die Arme der Zeitarbeit, die selbst an UNSERER Arbeit noch verdienen…!

Es wird Zeit, dass sich Deutschland erhebt, wir sind alle betroffen früher oder später. Und erst wenn der letzte Mittelständler zum Millionär oder in die Armut getrieben wird, gibt es niemanden mehr, der weder die Rente noch die Arbeitslosen bezahlt.

Und trotzdem sind da noch Personen wie ich, seltsam und für die heutige Zeit ein Anachronismus, die trotz der vielen Rückschläge, trotz der Hegemonie und Dekadenz der Politiker, trotz der Idioten auf der Straße und des dummen Fernsehens, trotz der Ellbogengesellschaft und der dargebotenen Ignoranz an Rückgrat, immer noch an die Qualitäten eines Menschen glauben.
Diejenigen, für die Geld eine untergeordnete Rolle spielt und eine Partnerin haben wollen, die entsprechend auch so denkt.
Das können auch Datingportale nicht berechnen: Menschlichkeit.

Schönheit kommt nicht von außen, das sind Blender.
Schönheit kommt von innen, das ist Menschlichkeit, das macht einen Menschen aus.

Die Idee ist es, die uns kreiert hat, die Idee ist es, welche uns zerstört. Ein Idealist bewahrt die Menschlichkeit, und ist damit der Inbegriff eines Helden. Er ist die gesellschaftliche Kritik an jeden Menschen, zurück zu finden zu Respekt und kritischem Denken. Der Idealist ist derjenige, der trotz seiner wissentlichen Unzulänglichkeit sich gegen die korrupten Ideen zur Wehr setzt und auf seinem Standpunkt bleibt.
Der keine Angst hat, sich gegen eine größere Macht zu stellen – nicht weil er irgendein Recht auf seiner Seite hat, sondern weil die Idee, die er vertritt, eine größere Rolle spielt.
Es ist keine Revolution, die er anstachelt, sondern die Rückkehr zur Menschlichkeit. Zu Respekt miteinander. Zu Qualität im Leben. Wir brauchen kein Big Brother und auch kein Dschungelcamp, um zu wissen, dass Leben anders ist.
Wir brauchen keine Smartphones, und die davor hockenden Zombies, die lieber vor Angst der Zurückweisung Nachrichten schicken, anstatt sich von Angesicht zu Angesicht streiten.

Was will ich nun mit dem unsäglich langen Text sagen, wenn ihr bis hierhin gelesen habt und nicht mit einem tl;dr schon abgeschaltet habt und nun noch wie üblich einfach Eure Meinung kundtut, egal was meine Prämisse ist?

Das Leben ist kurz.
Kämpft, denn später kommt ihr nicht mehr dazu.
Und Liebe hat heute keinen Platz mehr neben dem Geld.

Beamer-Doktor?

Posted by Björn on 2nd Februar 2013 in Allgemein, Life

Oh man!
Ich habe vor kurzem meine Beamerlampe bekommen und wollte sie nun selbst austauschen (so schwierig ist es *eigentlich* nicht),
aber mein Beamer trennt sich nicht so gern von seiner alten Flamme.
Hab mal bei Heimkino-Aktuell angerufen (von da ist der Beamer) und es hieß, die Lampe hätte sich vllt in den Kontakt gebacken.
Da hilft nur wackeln, bis man’s rausbekommt (allerdings vorsichtig, Hochdrucklampe mit Quecksilber halt) oder mal vorbeikommen.
Schlimmstenfalls muss der Beamer zum Hersteller geschickt werden. :-(

Wenigstens hab ich noch einen PC… *seufz*