Archive for the ‘Music’ Category

Fall Out Boy Konzert

Posted by Björn on 11th April 2018 in Allgemein, Music

Ich war gestern auf dem Fall Out Boy Konzert in Düsseldorf.

Das war schon seit sehr langer Zeit überfällig. Ich wollt schon länger auf ein Konzert dieser Band und ich habe es gestern endlich geschafft!

Und es war wirklich so gut, wie ich es mir vorgestellt habe. Patrick Stump ist ein genialer Sänger, der absolut kein Auto-Tune braucht, und das merkte ich diesmal endlich auch live. Seine Stimme klettert gern „mal eben“ in die Höhe, so wie auch Michael Jackson es gern gemacht hat. Das hört man sehr gut im Lied „The Phoenix“ oder direkt im Michael Jackson Song „Beat it“ (wurde nicht gespielt). Auch „Centuries“ fällt in diese Kategorie und man merkt recht deutlich, was für einen Stimmumfang Patrick Stump überhaupt hat. Ich mag diesen Sänger wirklich gern, weil seine Stimme kräftig und dynamisch ist, was man von einigen anderen männlichen Künstlern eher nicht kennt.

Auf jeden Fall hat die Band ein wirklich gutes Programm aus ihrem fast 17-jährigen Bestehen (naja, inklusiv vierjähriger Pause) gefunden, von älteren Sachen wie „Dance, Dance“ (2005)  oder „Thnks fr th Mmrs“ (Thanks for the Memories, 2007) bis zu neuen Sachen wie „Hold me tight or don’t“ oder – mein aktuelles Lieblingslied von FOB: „The Last of the Real Ones“.

Einige Songs aus dem Vorgänger-Album waren auch dabei, „Uma Thurman“ kam zwar erst in der Zugabe, aber ist neben „Irresistible“ auch ein guter Song aus dem Album „Make America Psycho Again“ (2015). Natürlich durfte „The Phoenix“ von Save Rock and Roll (2013) nicht fehlen, auch ein phantastisches Lied.

Schlussendlich war es also ein sehr ausgewogenes Programm aus alten und neuen Sachen und neben kreischenden Teens, die mich wieder 10 Jahre jünger machten als ich bin, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Bunte Farben, kosmische Musik und was Perry Rhodan damit zu tun hat

Posted by Björn on 6th Juli 2017 in Allgemein, Buch, Life, Music

Tja, mal wieder ein Monat vergangen. Wird mal wieder Zeit für ein kleines Update.

Man muss nicht jung oder alt sein, um ein tolles Lebensmotto zu finden. Die Soprassiden aus Perry Rhodan haben mich ein wenig darauf gebracht. Sie haben eine Art Leitspruch für ihr Leben, und ich denke meiner wäre folgender:

„Um der Welt Farbe zu geben, mach sie bunt.“

Keine Ahnung, ob das wer vor mir gesagt hat – ich finde zumindest nichts bei Google -, aber ich finde den Spruch toll. Es ist eigentlich genau das, was ich mir unter meinem Leben vorstelle. Wenn es mir manchmal Grau in Grau vorkommt, dann muss ich mich selbst darum kümmern, meine Umgebung farbiger zu gestalten. „Business Anzüge“ sind mir daher schon immer ein Gräuel gewesen – ich mag sie nicht, weil sie nicht zu mir passen. Nicht modisch sondern von innen heraus. Sie sind nicht lebensbejahend und motivierend. Sie sind die pure Kälte des Alltags; wer sie trägt versteckt sich hinter der Kulisse des Geschäfts, der Verbindlichkeit; der „Seriösität“ – wie viele oft sagen. Andersartigkeit wird entweder mit einem maliziösen Lächeln begutachtet und für „infantil“ oder anderen schmählichen Diminuativen der Lächerlichkeit vorgeworfen oder – auch das habe ich zuletzt vor drei Wochen erlebt! – ein wenig Neid, weil sie glauben sie dürfen das nicht im Geschäftsleben tragen.

Inspiration und Kraft finden; eine Art Lebensquell aus der man wieder etwas Lebensfreude schöpfen kann, das ist für mich wichtig. Und ein tolles buntes T-Shirt mit Motiven aus Musik, Film oder Hobbies gehört einfach für mich zum Leben dazu. Das Leben wird schön farbig – es wird spannender. Ich gebe etwas über mich bekannt. Es gibt die Gelegenheit für ehrliches Interesse, anstelle eines aufgesetztem Smalltalks mit jemanden, der einen „Business Anzug“ trägt.

Ein „Ich mag das T-Shirt“ ist ein tolles Kompliment von einem Fremden. Es zeigt, dass man Farbe in das Leben anderer „trägt“ – jemanden ein Lächeln und ein bisschen Freude geschenkt hat. Das sind so die Kleinigkeiten des Lebens, die kaum beachtet werden, aber trotzdem eine große Wirkung haben. Ich verändere meine Umwelt. Und sei es, jemanden „nur“ Farbe ins Leben gebracht zu haben. Das ist ein wesentlicher Faktor für mich.

Genau wie so manches Lied das Herz öffnet und wieder etwas Lebenskraft einströmt. Das ist bei mir derzeit „Shooting Stars“ von den Bag Raiders, einer australischen Band, die 2009 diesen Hit gelandet haben, aber eher durch ein Internet Meme im Februar 2017 international bekannt wurde. Aber auch die Musik von Daniel Ingram hat bei mir einen besonderen Platz im Leben.

Auch Perry Rhodan hat das gewisse Etwas – etwas „Gutes“ ins Leben zu lassen spricht zwar jetzt nicht zwingend über den Flair der Serie, aber es erzählt immer davon, die Schwierigkeiten zu meistern und zu überwinden. Sicher, in der Vergangenheit gab es durchaus einige „depressive Phasen“ – bestes Beispiel die Verdummung im Schwarm-Zyklus (1971 bis 1973) – aber die mittlerweile (fast) 57 Jahre Arbeit, die in der Serie stecken, sind halt nicht wegzudenken und spiegeln dementsprechend den Zeitgeist der damaligen Jahre. Aber es bleibt eine Utopie, egal ob nun ein atopischer Richter oder eine Superintelligenz sich den Terranern in den Weg stellt. Es erzählt nicht nur, wie die Menschheit in der Zukunft leben kann, es erzählt auch über die Einzelschicksale – wie sie beeinflusst worden sind bei etwas Großem mizuwirken. Sei es nun aktuell Shuuli, die Thoogondu aus den Bänden 2911 und 2914, die quasi im letzten Moment Erkenntnis erlangte und sich auf ihr Talent besinnte oder der junge Yeto Carell aus den Bänden 2906 und 2907, der beinah an seiner Krankheit verzweifelte, weil die an Supermedizin reichende Technik nicht helfen konnte.

Das sind so die Momente, die Perry Rhodan ausmachen. Nicht zwingend der kosmische Überbau, sondern der tägliche Kampf um Glückseligkeit und Tod, Erkenntnis und Veränderung, Einsicht und Erneuerung – wohlgemerkt alles Wörter, die zueinander antonym als auch synonym sind! Perry Rhodan ist Veränderung. Es lebt vor; und der Geist im Buch bleibt so frisch erhalten. Es ist immer wieder eine Geschichte über Menschen oder Aliens, die nach Erkenntnis suchen. Ein wiederkehrendes Element, eine persönliche Anekdote, welche den ansonsten kosmischen Erzählstrang begleiten.

Konzerte&Serie

Posted by Björn on 8th Dezember 2012 in Allgemein, Life, Music

Heute war ich auf dem Konzert von breed77, fozzy und soil.
War zuerst nicht sooo motiviert, aber nach etwas frischer Luft im Außenbereich des Undergrounds ging es wieder.
fozzy war im letzten jahr im MTC schon so laut, daß man einen Hörsturz erleiden konnte, daß ich diesmal vorgesorgt habe.
Aber zum Glück war’s diesmal doch nicht so laut wie erwartet.

Derzeit guck ich, wenn ich mal dazu komme, Game of Thrones :-)
Ungefähr die Hälfte geschafft, werd ich wohl dieses Wochenende dazu kommen, wo mein Arbeitswochenende (Wartungsarbeiten) spontan wegen irgendwelchem Käse vom Management ausgefallen ist…

Konzert

Posted by Björn on 23rd November 2012 in Allgemein, Life, Music

Letzten Sonntag war ich beim Konzert von Kamelot.
Vorbands waren u.a. Triosphere (großartige Band!) und Xandria.
Auf jeden Fall super abend gewesen.
Hab meine Ohrstöpsel vergessen ^^

Heute habe ich mir (endlich!) eine neue Bettlampe gekauft.
Die alte war schon seit Monaten kaputt!!! :/

Konzerte

Posted by Björn on 9th November 2012 in Life, Music

War die letzten zwei Tage auf Konzerten. Feuerschwanz gestern und Sonata Arctica vorgestern.
Feuerschwanz war lustig. Spontankauf/-entscheidung. Freund von mir sagte mir, „joa sind nett, aber die Witze immer dieselben“. Und mit dem Eindruck hab ich das Konzert auch verlassen. Einmal ist gut, mehrmals wird’s öde.
Sonata Arctica dagegen war echt klasse! Seit langem mal wieder fast lupenreinen Sound, und hat viel Spaß gemacht. Die Vorband Battle Beast war auch nett, auch wenn die Sängerin so brandneu war, daß sie das reden ihren Kollegen überlassen hat. ;)

Neubestellung

Posted by Björn on 24th Februar 2012 in Allgemein, Music

Narf… dadurch dass meine erste CD von X-PERIENCE kaputt gegangen ist habe ich sie mir nun endlich neu gekauft.
Die CD war einfach zu alt, nix wollte sie mehr lesen. :-(